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Blog Carsten Brzeski

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Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING-DiBa

Carsten Brzeski äußert sich als Chefvolkswirt der ING-DiBa kurz und prägnant zu aktuellen volkswirtschaftlichen Entwicklungen und Ereignissen. Die konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und Europa, Entscheidungen der Zentralbanken sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten bilden dabei die Schwerpunkte seiner Kommentare.


Chart of the Week

24. März 2017

Niedrige Zinsen sollen sowohl die Kreditvergabe erleichtern als auch die Attraktivität des Sparens verringern – gleichzeitig sollen so die Alternativen „Konsum“ und „Investition“ relativ zum Sparen attraktiver werden. Beides soll der wirtschaftlichen Belebung und somit den Preisen auf die Sprünge helfen. In einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA zeigte sich, dass diese Rechnung auch zumindest teilweise aufgeht.

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Four Futures for the Eurozone

24. März 2017

Tomorrow, European leaders will celebrate the 60th anniversary of the Rome Treaties. The birth hour of the EU. It will be a celebration with a bittersweet taste as the future path for Europe has probably never been more unclear than today.

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Germany: First test for Schulz

22. März 2017

Sunday’s elections in Saarland will officially start the German election year. Federal politicians will closely follow the results for any meaning or sign for the September elections.

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Germany: Blueprint

20. März 2017

Last Friday, the OECD presented a set of possible policy measures to structurally improve Germany’s growth potential.

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Chart of the Week

17. März 2017

Seitdem sie in den 1950er Jahren durch Filme wie „Gefahr im Weltall“ Eingang in die Popkultur fanden, hat sich an der Wahrnehmung von Robotern einiges geändert. Im weitesten Sinne androide (menschenähnliche) Roboter wie C-3PO aus „Star Wars“ oder Data aus „Star Trek“ bleiben fast ausschließlich der Science Fiction vorbehalten. Maschinelle Arbeit hingegen ist aus der industrialisierten Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und wird den Arbeitsmarkt weiterhin grundlegend verändern.

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Chart of the Week

10. März 2017

Bei der gestrigen Pressekonferenz präsentierte sich EZB-Präsident Mario Draghi etwas aggressiver als es das Pressestatement vermuten ließ. Zwar wurde weiterhin die Fortführung der lockeren Geldpolitik betont, das jüngste Anziehen der Inflationsraten als vorübergehend eingestuft und am QE-Programm nichts geändert. Aber die Risiken, welche die Konjunkturaussichten der Eurozone betreffen, seien weniger ausgeprägt und die Notwendigkeit, geldpolitische Maßnahmen zu ergreifen, ebenso. Auch die Märkte pflichten dem mit Blick auf die bevorstehende Wahl nächste Woche in den Niederlanden bei.

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ECB meeting: Dovish with a hawkish blend

09. März 2017

The ECB kept all interest rates unchanged at today’s meeting. During the press conference, Draghi presented a dovish message but did not forget to throw some bones to the hawks.

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Germany: Hopeful rebound

08. März 2017

A rebound in industrial production in January shows brings some relief for the economy. However, despite today’s increase, the overall outlook for the industry remains modest.

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Germany: New orders in hibernation

07. März 2017

Slump in new orders in January shows that industry is still struggling to shift into a higher gear.

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Germany: Reform reversal?

07. März 2017

While political observers are still discussing the surge of the SPD’s Schulz in the polls, the SPD yesterday presented the first details of its planned strategy back to its leftist roots.

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Verkannter Riese

06. März 2017

Die Spannung nimmt zu und die Angst an den Finanzmärkten geht wieder um. Risikoprämien auf Staatsanleihen steigen und Investoren fangen wieder einmal an, auf ein Auseinanderbrechen der Eurozone zu spekulieren. Wenn Populisten in den Niederlanden und in Frankreich das Ruder übernehmen, sind die letzten Stunden des Euros gezählt. So jedenfalls die Argumentation der Finanzmärkte. Natürlich scheint nach Trump und Brexit jedes noch so absurde Szenario auf einmal möglich. Wahrscheinlicher wird es dadurch aber trotzdem nicht. Im Gegenteil.

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ECB Preview/Keeping the hawks in check

06. März 2017

With headline inflation in the Eurozone back at the magic 2%, the ECB hawks and critics will gradually sense that their moment has come to push for tapering. In our view, however, they will not want to add any new uncertainty on the eve of two important elections in the Eurozone. Therefore, we expect no action at this week’s ECB meeting and some dovish rhetoric instead.

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Chart of the Week

03. März 2017

Ende 2016 wurden im Rahmen einer Umfrage der ING-DiBa fast 15.000 Verbraucher in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA zu ihrem Sparverhalten und dem Einfluss niedriger Zinsen befragt. Speziell im deutschsprachigen Raum wird dem Sparen als solchem offenbar ein Wert jenseits funktionaler Aspekte zugemessen. Gut denkbar, dass hier die klassische Vorstellung von Sparen als Tugend ihren Niederschlag findet – und sich viele Deutsche und Österreicher in Zeiten niedriger Zinsen für ihr tugendhaftes Verhalten nicht ausreichend belohnt fühlen.

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Eurozone: Reviving Europe’s future

02. März 2017

Yesterday, the European Commission presented its White Paper on the future of Europe. It is an analysis of several possible scenarios for the European Union after Brexit. The paper shows that Europe still has a long way to go.

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Germany: New inflation is food for ECB critics

01. März 2017

Based on the results of six regional states, German headline came in at 2.2% YoY in February versus 1.9% YoY in January. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy-making, headline inflation also came in at 2.2% YoY; the highest level since August 2012.

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Chart of the Week

24. Februar 2017

Schlechte Luft, Schadstoffbelastung  und ehrgeizige Klimaziele veranlassen nicht wenige Regierungen, über Maßnahmen für eine bessere Umwelt nachzudenken. Ob Paris, Mexiko-Stadt, Madrid oder Athen – im Jahr 2025 sollen hier keine Dieselfahrzeuge mehr unterwegs sein. Nach dem Pariser Abkommen vom Dezember 2015, das extrem ambitionierte Ziele setzt, finden immer mehr Debatten – aber bislang nur Debatten – statt, um fossile Brennstoffe zwischen 2025 und 2035 vollständig zu verbannen. Jetzt hat sich auch die Kiwi-Koalition in Baden-Württemberg mit einem ersten kleinen Mini-Schritt vorgewagt.

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Draghi, die Spaßbremse?

23. Februar 2017

Niedrigzinspolitik der EZB trifft alle europäischen Sparer ins Portemonnaie – und die deutschen auch noch ins Herz

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Germany: Digesting Trump

22. Februar 2017

Ifo index recovers in February, suggesting that German concerns about economic implications of the new US president have slightly softened.

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Chart of the Week

17. Februar 2017

Endlich hat mal wieder ein vollbepackter Wirtschaftskalender die Woche bestimmt. Nachdem am Montag die Europäische Kommission ihre Winterprognose vorgestellt hatte, folgten am Dienstag und Mittwoch Wirtschaftsdaten zu Deutschland und der Eurozone sowie geldpolitische Kommentare von Fed-Chefin Janet Yellen, die eine März-Option für einen Zinsanstieg wieder in Reichweite gerückt hat. Die Daten fielen doch überwiegend positiv aus, auch wenn die Winterpause und das -wetter leichte Gebrauchsspuren hinterlassen haben. Grund genug, um für einen kurzen Moment die politischen und negativen Risiken zu ignorieren und vielleicht doch etwas positiver zu werden.

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ECB focuses on the core

16. Februar 2017

The just-released minutes of the ECB’s January meeting confirmed ECB President Draghi’s main message that it was too early to consider any withdrawing of monetary stimulus. According to the minutes, most ECB members went one step further and called a possible withdrawal of stimulus potentially counterproductive as “recent encouraging developments in inflation expectations and the prospects for a sustained adjustment in inflation towards the Governing Council’s inflation could be put at risk”.

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German economy accelerated (less than expected) in 4Q 16

14. Februar 2017

Spoiled by Christmas. The sharp fall in economic activity in December, due to the cold weather and the long Christmas break, left some marks on the German economy.

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Chart of the Week

10. Februar 2017

Am Dienstag der kommenden Woche ist der 14. Februar. Wenn Ihnen dieses Datum nichts sagt, gehören sie wohl zu dem Viertel der Europäer, das in einer (nicht repräsentativen) Umfrage unserer Partnerseite Ezonomics mit „What’s Valentine’s Day?“ geantwortet hat.

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German industrial hibernation

07. Februar 2017

A month to forget. The German industry went into hibernation in December, with industrial production dropping by a shocking 3% MoM. On the year, industrial production was down by 0.6%.

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Germany: Surprise surge in new orders

06. Februar 2017

Year-end rally. German new orders surprised to the upside with the strongest December reading since December 2008. New orders surged by 5.2% MoM in December, from -3.6% in November.

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Keine Zeit für Buhmänner

02. Februar 2017

In Deutschland haben Medien, Politik und viele Experten einen neuen Buhmann gefunden: die EZB. Die Tatsache, dass die Inflation im Januar auf 1,9 % gestiegen ist, hat die Kritik an der EZB weiter beflügelt. Der immer wieder aufflammende Streit zwischen Deutschland und der EZB geht in die nächste Runde. Ein Streit, in dem es nur Verlierer gibt.

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Chart of the Week

02. Februar 2017

Schon seit 2012 erhalten Banken auf ihre Einlagen bei der Europäischen Zentralbank keine Verzinsung mehr, zwei Jahre später wurde der Satz für die sogenannte Einlagefazilität erstmals negativ. Die Anleihekäufe der EZB drücken zusätzlich auf die Rendite verzinslicher Anlagen. Niedrige Zinsen verbilligen Kredite und machen das Sparen weniger attraktiv – des einen Freud ist des anderen Leid.

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Return of Germany’s economic bogeyman: inflation

31. Januar 2017

Based on the results of six regional states, German headline came in at 1.9% YoY in January, from 1.7% YoY December. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy making, headline inflation also came in at 1.9% YoY; the highest level since July 2013.

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Chart of the Week

27. Januar 2017

Gleich zu Beginn seiner Amtszeit hat Präsident Trump ganze Arbeit geleistet, indem er bereits einige seiner Versprechen in die Wege geleitet hat. Ob Mauerbau, Infrastrukturinvestitionen oder die Aufkündigung von Handelsabkommen – in den ersten Tagen lässt Trump Worten Taten folgen. Das kommt auch der britischen Premierministerin Theresa May ganz recht, die sich heute mit dem Präsidenten trifft und der aufgrund des nahenden Brexit bilaterale Handelsabkommen gerade gelegen kommen. Die Annäherung von Trump und May zeigt allerdings auch, dass es dem neuen Präsidenten vor allem um das Provozieren geht und nicht alles einer gradlinigen Wirtschaftspolitik folgt. Die Androhung von Strafzöllen und das Spiel mit einem bilateralen Handelsabkommen mit den Briten verdeutlicht, dass Trump vor allem darauf aus zu sein scheint, anderen Exportnationen zu schaden.

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Germany: First signs of being trumped

25. Januar 2017

Ifo index drops in January, suggesting that German concerns about economic implications of the new US president have increased.

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Germany: Merkel's got a rival

25. Januar 2017

With SPD-leader Gabriel’s announcement not to run in this year’s elections, the road has been paved for Martin Schulz to become Angela Merkel’s rival.

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Chart of the Week

20. Januar 2017

Noch nicht lange liegt es hinter uns – 2016, das Jahr mit den Abstimmungsergebnissen, die Politiker und Analysten in Europa und weltweit in Erklärungsnöte brachten: das Brexit-Referendum, die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten und das Nein der Italiener zu den Verfassungsreformen von Matteo Renzi. Und schon zeichnen sich die nächsten Entscheidungen ab.

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ECB meeting: High-class problems and patience

19. Januar 2017

As expected, the ECB kept all interest rates on hold at today’s meeting. At the same time, the ECB continues its dovish bias, pointing to a possible stepping up of QE if need be. Increased German unease about rising inflation rates was elegantly tackled by ECB president Draghi during the Q&A session.

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Chart of the Week

13. Januar 2017

Gerade mal zwei Wochen ist das neue Jahr alt, aber die Gemüter laufen schon wieder heiß. Schuld ist das starke Inflationsplus im Dezember sowohl für Deutschland als auch die Eurozone. Für letztere stiegen die Verbraucherpreise von 0,6% im November auf 1,1% im Dezember und in Deutschland gar von 0,8% auf 1,7%. Bei den Niedrigzinsen bedeutet das eine reale Entwertung der Sparguthaben. Also setzen nicht wenige Ökonomen an, einen Stopp der lockeren Geldpolitik der EZB zu fordern. In ihren Augen wurde das Deflationsgespenst schon lange vom Inflationsgespenst abgelöst.

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ECB Preview/The skip-over meeting

13. Januar 2017

Next week’s ECB meeting should be one of these very few meetings for which a press conference is dispensable. In fact, it will probably be a meeting for which some ECB officials or ECB watchers might even regret having ended their vacations for. If they had any. After the December decisions, the ECB will in our view stay on autopilot, at least until the summer.

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German economy remains "island of happiness"

12. Januar 2017

With GDP growth at 1.9%, the German economy in 2016 once again defied an entire series of downside risks, thanks to strong domestic demand.

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Germany: Industrial relief

09. Januar 2017

The New Year started with some mildly good news. Even though it is data for November last year, the latest batch of industrial data shows that the German economy should have accelerated in the final quarter of the year. Industrial production increased by another meagre 0.4% MoM, from 0.5% MoM in October.

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Gute Vorsätze

06. Januar 2017

Jedes Ende bietet die Chance auf etwas Neues. Jeder Neubeginn bietet die Chance, die alten Fehler zu korrigieren und den Blick nach vorne zu richten. Jedes neue Jahr bietet Anlegern an den Finanzmärkten die Chance, die alten Schrecken und Risiken zurückzulassen und sich auf das Positive zu richten.

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Blick in die Glaskugel

30. Dezember 2016

Beim Blick in die Glaskugel benötigen Analysten nicht nur Wissen und Erfahrung, sondern auch eine Portion Fantasie. Ganz nach dem Motto „Unverhofft kommt oft“ waren in den letzten Jahren die abstrusesten Prognosen häufig die besten. Nach Brexit und Trump gehen dem Prognostiker beim Blick auf 2017 so langsam Fantasie und Superlative aus. Welche unmöglichen Ereignisse muss man vorhersagen, um Recht zu behalten?

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Chart of the Week

21. Dezember 2016

Eigentlich sollten die Wochen vor Weihnachten die schönste Zeit des Jahres sein. Kekse und andere Leckereien, Weihnachtslieder und Kerzen, Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Verwandten und anderen lieben Menschen. Stattdessen sorgen wir uns um die Zukunft und fragen uns, welche Hiobsbotschaften 2017 wohl für uns bereithalten mag – spätestens nach dem Vorfall am Montagabend auf einem Berliner Weihnachtsmarkt. Und als hätten wir nicht genug damit zu tun, uns mit den großen Sorgen herumzuschlagen, setzen wir uns zu den Feiertagen auch noch selbst unter Druck.

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Early gift giving in Germany

19. Dezember 2016

Germany’s most prominent leading indicator, the Ifo index, closes the year with another improvement. The Ifo index increased to 110.0 in December, from 110.4 in November. The increase was mainly driven by a better current assessment component (116.6, from 115.6). The expectations component remained almost unchanged.

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Chart of the Week

16. Dezember 2016

Ein turbulentes Jahr nährt sich dem Ende. Ein Jahr, das mit einem Börsencrash in China, mit einstürzenden Rohstoffpreisen, dem DAX unter der Marke von 10.000 Punkten, politischen Spannungen und anhaltenden Flüchtlingswellen begann. Aus den angekündigten vier Zinsschritten der Fed ist einer geworden, die Briten haben sich für einen EU-Austritt entschieden und Donald Trump ist designierter Präsident. 

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German Economic Outlook 2017: Politics are entering center stage

16. Dezember 2016

The gradual slowdown of the economy continued in the third quarter. Since the start of the year, quarterly GDP growth has come down from 0.7% QoQ in Q1 to 0.4% QoQ in 2Q and 0.2% QoQ in 3Q. However, despite this obvious downward trend, overall performance since the 2008-09 crisis has been impressive.

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Eurozone industrial production disappoints in October

14. Dezember 2016

Industrial production in the Eurozone disappointed as it dropped by 0.1% MoM in October, from -0.9% MoM in September. It was the second time this year that industrial production dropped in two consecutive months.

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Chart of the Week

09. Dezember 2016

Mit einer interessanten Nachricht meldete sich kürzlich das Statistische Bundesamt zu Wort: Bis einschließlich September waren in diesem Jahr Baugenehmigungen für 276.297 Wohnungen erteilt worden, 24% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Setzt sich diese Entwicklung fort, würden im Jahr 2016 fast 400.000 Wohnungen genehmigt. Zuletzt war diese Schwelle im Jahr 2000 durchbrochen worden – allerdings aus der anderen Richtung kommend.

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German trade fails to gain momentum

09. Dezember 2016

The German economy’s former growth engine, exports, is still struggling to gain momentum. In October, exports increased by 0.5% MoM, from a downwardly revised -1.0% MoM in September.

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ECB meeting – Lower but longer

08. Dezember 2016

The ECB surprised markets today by announcing an extension of its QE programme, albeit at a lower monthly pace. Lower but longer, instead of extend and pretend, has given markets something to chew on.

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ECB introduces the t-word

08. Dezember 2016

Currently at EUR 80bn per month, the ECB will cut the monthly purchases down to EUR 60bn per month from April 2017 to at least December 2017. Even without calling this tapering, the ECB just announced tapering. 

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Unverhofft kommt (hoffentlich nicht mehr) oft

07. Dezember 2016

Was Ende 2015 wie ein nicht immer ganz ernst gemeinter großer Schwarm sogenannter schwarzer Schwäne (unwahrscheinliche Ereignisse, die doch eintreten) aussah, wurde zu großen Teilen Wirklichkeit: Brexit, Trump, Öl fast bei 20 Dollar pro Barrel und der Euro, der sich Richtung Parität zum Dollar bewegt. Unverhofft kommt doch öfter als man denkt. Beim Blick auf 2017 gehen dem Prognostiker langsam die Superlative, aber auch die Phantasie aus. Was für unmögliche Ereignisse muss man denn jetzt vorhersagen, um Recht zu behalten?

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German industry sends weak signs of life

07. Dezember 2016

After the sharp drop in September, German industrial production recovered only marginally in October, increasing by 0.3% MoM (from -1.6% MoM). On the year, industrial production was up by 1.2%. While the production of intermediate goods and energy dropped, the production of capital and consumer goods went up.

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ECB Preview/Extend and pretend (ING Research Distribution)

05. Dezember 2016

If anything, the Italian referendum should have provided ECB President Mario Draghi the final argument to convince the ECB hawks to deliver the bare minimum at Thursday’s meeting and extend QE beyond March 2017. While some ECB members seem to favour first hints at tapering, we think that the majority will prefer to avoid giving any signals that could be misunderstood by markets.

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Chart of the Week

02. Dezember 2016

Auf der politischen Bühne geht es an diesem Sonntag zum letzten Mal in diesem Jahr noch einmal hoch her. Sowohl der dritte Versuch, einen österreichischen Präsidenten zu wählen, als auch das italienische Referendum halten die Märkte auf Trab. Während von unserem kleineren Nachbarn Österreich vor allem eine starke Signalwirkung an den Rest der EU ausgeht, steht beim größten Schuldner der Eurozone etwas mehr auf dem Spiel.

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Germany: No sign of inflationary pressures

29. November 2016

Based on the results of six regional states, German headline came in at 0.8% YoY in November, unchanged from October. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy making, headline inflation also remained unchanged at 0.7% YoY; still the highest level since October 2014.

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Chart of the Week

25. November 2016

Kalt erwischt wurden Medien und Meinungsforscher sowohl von der Brexit-Abstimmung in Großbritannien Ende Juni als auch vom Wahlerfolg Donald Trumps bei der US-Präsidentschaftswahl vor wenigen Wochen. Trotz knapper Umfrageergebnisse wurde weithin sowohl von einem EU-Verbleib der Briten als auch von einer Wahl Hillary Clintons zur US-Präsidentin ausgegangen. Dem Volksmund zufolge erkennt man einen Experten daran, dass er hinterher immer erklären kann, warum er zuvor falsch gelegen hat – diese Erklärungen ließen dann auch nicht lange auf sich warten.

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Too good to be true? German Ifo remains strong

24. November 2016

Germany’s most prominent leading indicator, the Ifo index, remained almost unchanged in November. At 110.4, from 110.5 in October, the Ifo index stands close to all-time highs. While the current assessment component improved, expectations weakened somewhat. 

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German soft landing in 3Q confirmed

24. November 2016

The second estimate of Germany’s 3Q GDP did not bring any shocking news. Growth came in at 0.2% QoQ, from 0.4% QoQ in 2Q and 0.7% QoQ in 1Q.

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Eurozone: End of radio silence

21. November 2016

Last week, the ECB had tailor-made messages for its two main audiences: for the German-speaking audience a hawkish one and for financial markets a dovish one.

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Germany: Play it once again, Angela

21. November 2016

Chancellor Angela Merkel last night announced that she would run for a fourth term in office at next year’s elections.

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Chart of the Week

18. November 2016

Manchmal kommt es anders als man denkt. Dass die Märkte in Jubelstimmung ausbrechen, nachdem ein polarisierender Milliardär, der sich im Wahlkampf für Protektionismus und Abschottung stark gemacht hat, es an die Spitze der größten Volkswirtschaft der Welt schafft, hätten die wenigsten erwartet. Aber die Jubelstimmung und das vermeintliche, da noch nicht im Detail bekannte Konjunkturprogramm für die amerikanische Wirtschaft lassen Optimismus aufkommen und rücken einen bis dahin stärker ausgeblendeten Akteur wieder ins Rampenlicht: die Fed.

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Eurozone: Trumped?

17. November 2016

The European Commission yesterday officially executed a paradigm shift, calling upon several countries to move towards a positive fiscal stance.

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German economy grew by 0.2% QoQ in 3Q

15. November 2016

Roller-coaster ride ends with soft landing. The German economy slowed down again in the third quarter, with GDP growth coming in at 0.2% QoQ, from 0.4% in the second and 0.7% in the first quarter. A real soft landing.

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Germany: First greetings from 2017 election year

15. November 2016

The government yesterday finally agreed on foreign minister and social-democrat Frank-Walter Steinmeier as their common candidate to succeed President Joachim Gauck. Earlier this summer, President Gauck had announced he would not run for a second term. The government’s decision now makes Steinmeier the poised successor to Gauck.

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Chart of the Week

11. November 2016

Weite Teile Deutschlands erlebten im Laufe der Woche den ersten Schneefall der herannahenden kalten Jahreszeit. Doch während der frühe Wintereinbruch Kindern die ersten Schneeballschlachten bescherte, ärgerten sich viele Erwachsene wohl eher über die Verkehrsbeeinträchtigungen, die die weiße Pracht mit sich brachte – von glatten Straßen bis hin zu beschädigten Oberleitungen. Und auch der gelegentliche Leser von Wirtschaftsnachrichten hat vielleicht die Stirn gerunzelt: Gibt es da nicht einen Zusammenhang zwischen kalten Wintern und schwachem Wirtschaftswachstum?

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Verrückte Welt

11. November 2016

Wir leben in einer verrückten Welt. Es ist eine Welt, in der Eltern ihren Kindern hinterherrufen „Pass auf die bösen Clowns auf, wenn du draußen Pokémons jagst“. Es ist aber auch eine Welt, in der Donald Trump die US-Wahl gewinnt und die Märkte danach jubeln. Das von den meisten Analysten vorhergesagte Chaos an den Finanzmärkten nach dem Sieg von Donald Trump dauerte nur wenige Stunden. Seitdem steigen Kapitalmarktzinsen, wird der Dollar stärker und erreichen US-Aktienmärkte neue Allzeithochs. Wie verrückt ist diese Welt? Ein paar Gedanken zu Trump, den Märkten und der Zukunft zum Ende einer historischen Woche.

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Brexit 2.0

09. November 2016

Wieder wird Europa wach und reibt sich ungläubig die Augen. Das amerikanische Volk hat Donald Trump zum neuen Präsidenten gewählt (auch wenn Hillary Clinton sich wohl noch Zeit lassen will, die Niederlage zu akzeptieren). Was anfänglich aussah wie ein großer medialer Witz, ist Wirklichkeit geworden. Die Parallelen mit dem Brexit drängen sich auf, aber diese Wahl ist viel größer als Brexit plus oder Brexit plus, plus, plus.

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German rollercoaster ride continues

08. November 2016

German industry remains a mystery. Monthly data on industrial performance is almost as erratic as data from small economies and makes it hard to detect a clear trend. After the shocking drop in July and an even stronger rebound in August, industrial production fell sharply by 1.8% MoM in September, suggesting that industry is stuck in stagnation. 

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German new orders bring sense of reality back to industry

07. November 2016

New orders dropped by 0.6% MoM in September, from 0.9% in August, on the back of both weaker domestic and foreign demand. On the year, new orders were still up by 2.7%. At the sector level, the September decrease was driven by weaker demand for capital goods (-1.6% MoM), while demand for consumer and intermediate goods increased somewhat.

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Geister im Novembernebel

04. November 2016

Der November ist der Monat der Nebelschwaden. Sie haben häufig etwas Mystisches, etwas Gruseliges. Beim Anblick schemenhafter Formen kennt die Phantasie in dieser Zeit oft keine Grenzen. Da passt es, dass auch die Finanzmärkte nun wieder Gespenster zu sehen scheinen. Die aktuellen Geister in den Nebelschwaden der Finanzmärkte heißen „Zinswende". Die langfristigen Zinsen in Deutschland haben in den vergangenen vier Wochen einen Sprung gemacht. Die US Notenbank Fed, die vor einer Zinserhöhung im Dezember steht, eine steigende Inflationsrate in der Eurozone und eine Europäische Zentralbank, die scheinbar über ein Ende des Anleihekaufprogrammes philosophiert, haben die Phantasien der Märkte angeregt.

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Chart of the Week

04. November 2016

Während sich der US-Wahlkampf noch einmal zuspitzt, die Umfragen teilweise sogar zugunsten Trumps drehen, die „Swing States“ ihrem Namen alle Ehre machen und den Märkten der Angstschweiß auf der Stirn steht, ist diesseits des Atlantiks ein anderes großes Politikthema wieder ins Blickfeld gerückt: das Britische Referendum über den EU-Austritt des Landes. Denn gestern entschied der High Court, das Obere Zivilgericht in London, dass die Regierung nicht ohne die Zustimmung des Parlaments den berühmt berüchtigten Artikel 50 lostreten dürfe. Ist das der Exit vom Brexit?

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More German worries for the ECB

28. Oktober 2016

Based on the results from six regional states, German headline inflation in October came in at 0.8% YoY, from 0.7% in September. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy making, headline inflation increased to 0.7% YoY, from 0.5% YoY in September. Headline inflation is now at the highest level since October 2014.

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More German worries for the ECB

28. Oktober 2016

Based on the results from six regional states, German headline inflation in October came in at 0.8% YoY, from 0.7% in September. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy making, headline inflation increased to 0.7% YoY, from 0.5% YoY in September. Headline inflation is now at the highest level since October 2014.

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Chart of the Week

28. Oktober 2016

Angriff der Mixer und Kühlschränke. Das ist nicht der Titel eines neuen Horrorfilms so kurz vor Halloween. Vielmehr steht der Titel exemplarisch für den weltweiten Hackerangriff, der letzten Freitag etliche Websites und Soziale Netzwerke lahmgelegt hat. Die Attacke zeigt die Schattenseiten des „Internets der Dinge“, von dem Ökonomen sich die nächste industrielle Revolution erhoffen.

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Chart of the Week

21. Oktober 2016

Die dritte und letzte Debatte zwischen den zwei großen US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump ist vorbei – und es sieht nicht gut aus für den polarisierenden Milliardär. Denn schon in weniger als drei Wochen wird es zum 58. Mal einen Showdown in den USA geben, doch die Umfragewerte für Trump liegen im Keller. Daran hat die letzte Debatte auch nichts geändert. Doch wer glaubt, dass das Rennen ums Weiße Haus damit gelaufen ist, könnte trotz aller Vorhersagen eines Besseren belehrt werden.

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Draghi keeps everyone in suspense

21. Oktober 2016

It would go too far to call this the Americanisation of the Eurozone. But the outcome of today’s ECB meeting showed some imitations of last night’s presidential debate in the US; at least in terms of memorable statements. Whether it is on tapering, the extension of QE or solutions to the scarcity problem, the ECB is keeping everyone in suspense. At least until the December meeting.

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Ready for take-off - Helikoptergeld in Europa?

19. Oktober 2016

Aktuell ist die Debatte über Helikoptergeld als ultimatives Mittel der EZB wieder abgekühlt. In Deutschland und der Eurozone sehen Verbraucher die potentielle Wirkung von Helikoptergeld skeptisch. Nehmen würden sie das Gratis-Geld aber trotzdem.

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Chart of the Week

14. Oktober 2016

Für die kommende Woche steht wieder einmal eine Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank auf dem Kalender. Seit einiger Zeit schon wird EZB-Präsident Mario Draghi auf den Pressekonferenzen, die diesen Sitzungen folgen, mit schöner Regelmäßigkeit nach dem Thema „Helikoptergeld“ gefragt. Mit gleicher Regelmäßigkeit lautete die Antwort des Italieners bislang stets, dass dieses Thema im Rat nicht diskutiert worden sei.

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ECB Preview/Taper test – European style (ING Research Distribution)

14. Oktober 2016

In September, the ECB’s Governing Council asked its committees to investigate possible technical changes to the QE programme. Next week’s meeting should come too early for any great breakthrough. Still, we expect ECB president Draghi to lift the veil a bit and open the door for an extension of QE beyond March 2017. 

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In search of the 'real me' - German Economic Update

12. Oktober 2016

The strong first half of the year has been followed by highly erratic data, casting doubts about the real strength of the German economy.

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Berlin holds no. 1 spot in new ING-DiBa innovation ranking

12. Oktober 2016

This morning, we published a new innovation ranking for Germany’s regional states. Berlin is – not entirely surprising – at top of our ranking. 

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German exports surge in August

10. Oktober 2016

It almost looks like bipolar disorder of the German economy. Down one minute, up the next. While the month of July was a month to forget for the entire industry and the export sector, August data surprised to the upside. After last week’s industrial production data, just released trade data were no exception.

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Rückenwind aus dem Oval Office

07. Oktober 2016

Am 8. November ist es soweit. Dann wählen die Bürger der USA einen neuen Präsidenten. Zum 58. Mal seit Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika. Im medialen Zeitalter ähneln politische Wahlen immer mehr einer Casting Show oder einem Schönheitswettbewerb. Die Kandidaten sind dabei nicht zu beneiden. Vor allem, da es in diesem Jahr in den USA nicht so sehr um den beliebtesten Kandidaten, sondern um den am wenigsten unbeliebten Kandidaten geht. Auch wenn Donald Trump sich seit dem ersten Fernsehduell mit Hillary Clinton in rasend schnellem Tempo selbst zu demontieren scheint, so wird der Ausgang am 8. November wohl knapp sein. Ein Grund mehr, um auf die möglichen Folgen eines Präsidenten Trumps oder einer Präsidentin Clinton für die amerikanische Konjunktur zu schauen.

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Chart of the Week

07. Oktober 2016

Protektionismus steht momentan nicht nur auf der Liste von Präsidentschaftskandidat Donald Trump ganz weit oben. Auch Hillary Clinton kristallisiert sich nicht als große Freihandelsliebhaberin heraus. Das geplante transpazifische Handelsabkommen TPP steht daher durchaus auf wackeligen Füßen, eine Ratifizierung des Abkommens vor Ende der Amtszeit Obamas ist im Augenblick undenkbar. Denn nicht nur in Übersee steigt die Neigung zur Abschottung offener Volkswirtschaften und sinkt die Unterstützung für mehr Freihandelsabkommen rapide. Stehen wir also am Ende der Globalisierung?

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German industry performs an Olympic forward somersault in August

07. Oktober 2016

German industry remains a mystery. After the shocking drop in July, industrial production surged by 2.5%MoM in August, suggesting that the initial Brexit shock has been digested. On the year, industrial production was up by 1.9%. 

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German new orders offer some relief for industry

06. Oktober 2016

German new orders increased in August on the back of stronger domestic demand.

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Eurozone: ECB’s first trial balloon?

05. Oktober 2016

The ECB has apparently started to discuss tapering. However, for the time being, this discussion remains of a theoretical nature.

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Chart of the Week

30. September 2016

In ganz Europa sind noch immer die Folgen der Finanzkrise zu spüren. Deutschland geht es dabei vergleichsweise gut – die Wirtschaft wächst zwar langsam, aber stetig. Auch die traditionell eher schwache Binnenkonjunktur hat angezogen und kann gelegentliche Schwächephasen der exportorientierten Industrie abfedern. Staat wie Unternehmen nutzen die gute Einnahmesituation, um die Verschuldung zu senken und Reserven aufzubauen. An sich eine gute Sache, möchte man meinen.

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German retail sales drop in August, adding to growth concerns

30. September 2016

Seasonally-adjusted retail sales dropped by 0.4% MoM in August, from 0.5% MoM in July. On the year, retail sales were up by 3.7%. Retail sales, even though extremely volatile and due to e-commerce and digital services probably currently less relevant as a proxy for private consumption, are the first hard data for the month August. And this first hard data is not too encouraging.

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German Ifo surges in September and leaves analysts almost clueless

26. September 2016

After the sharpest monthly increase since July 2010, German businesses leave analysts almost clueless. With the highest reading since May 2014, the prominent Ifo index suggests that Brexit fears have disappeared as quickly as they had emerged.

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Chart of the Week

23. September 2016

Die lockere weltweite Geldpolitik geht eine Runde weiter. Bei den Notenbanktreffen der japanischen (BoJ) und der amerikanischen Zentralbank (Fed) diese Woche wurden zwar keine neuen Zinsentscheide getroffen, der Geldschwemme aber auch kein Ende gesetzt. Was bedeuten die Entscheidungen der Fed und der BoJ jetzt für die EZB?

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Germany: Getting used to defeats

19. September 2016

Yesterday’s elections in the city of Berlin presented another disappointing outcome for Chancellor Merkel. Two weeks after the strong defeat in Mecklenburg-Vorpommern, Angela Merkel’s CDU suffered another electorate loss. This time it was in the city of Berlin.

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Eurozone: Between ambitions and reality

19. September 2016

Friday’s first EU summit without a political leader from the EU did not fall short on pathos, only on results. Last Friday’s special meeting of EU leaders was not a big game changer for the future of the EU and the Eurozone. Almost three months after the Brexit vote, European leaders met for the first time officially to discuss the future of the EU. An EU without the UK.

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Chart of the Week

16. September 2016

Eine Million soll es sein. Eine Million Elektroautos sollen im Jahre 2020 auf deutschen Straßen fahren, das hat sich zumindest die Bundesregierung zum Ziel gesetzt. Doch angesichts von derzeit gerade einmal rund 25.000 Fahrzeugen (Bestand Anfang 2016) klingt das doch sehr nach Zukunftsmusik.

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Chart of the Week

09. September 2016

Die EZB lässt nichts unversucht: Die Bilanzsumme der Zentralbank erreicht mittlerweile 3,3 Billionen Euro, ihre Überschussliquidität – sprich, die Einlagen der Banken bei der EZB – summiert sich auf bereits über eine Billion Euro und sie pumpt weiterhin fröhlich Milliarden in den Markt. Aber die Inflation will immer noch nicht wirklich anziehen. So wurden beim gestrigen EZB Treffen die Inflationserwartungen für das kommende Jahr erneut leicht nach unten angepasst. Eine Inflationsrate von 0,2% für dieses Jahr und 1,2% für 2017 lassen nicht erkennen, dass das Inflationsziel der EZB von knapp unter 2% in naher Zukunft erreicht wird.

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German trade adds to growth concerns

09. September 2016

Forget July. The month of July was clearly not a good month for Germany. Not only did July see the German national soccer team leave the European Championships after the semi-final, it saw industrial and trade data taking a deep nosedive.

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Daghi’s serenity

08. September 2016

Today’s ECB meeting can quickly be filed away under “non-event”. As expected, the ECB did not announce any changes to its current monetary policy stance. After ECB president Draghi’s comments at the press conference, a drastic change in the coming months also looks highly unlikely. However, we continue seeing the ECB adjusting its QE programme before the end of the year.

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Brexit – war da was?

07. September 2016

Zu Beginn des Sommers waren die Finanzmärkte und Europas Politik außer Rand und Band. Das Ergebnis des britischen Referendums versetzte alle in Angst und Schrecken. Gut zwei Monate später redet kaum noch jemand über den Brexit - die britischen Konjunkturindikatoren steigen, und die Aktienmärkte sind wieder in die Nähe alter Höchststände zurückgekehrt. War was?

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Von Musik und Zauberern

07. September 2016

In den Augen der Finanzmärkte sind es noch immer die internationalen Notenbanken, die die Musik machen. Allmächtige Zentralbanken, die mit Worten und Taten die Weltwirtschaft steuern können. Und daher hängen die Finanzmärkte auch weiterhin den internationalen Zentralbankern an den Lippen, um schnell dabei zu sein, wenn Draghi, Yellen und Co hoffentlich das nächste Kaninchen aus dem Hut zaubern. Dabei gibt es schlechte Nachrichten für die Finanzmärkte: die zauberhafte Musik spielt mittlerweile woanders.

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German industry takes summer nosedive

07. September 2016

Industrial engine is still stuttering. German industrial production continued the recent trend of stagnation, dropping by a shocking 1.5% MoM in July, from 1.1% in June. On the year, industrial production was down by 1.2%, from 0.9% in June. Looking at the details, production of capital goods and consumer goods were the main drivers of the sharp drop in July.

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Global Monthly Economic Update/Fiscal Policy Revisited

06. September 2016

Amid doubts about over-reliance on monetary policy to sustain economic growth, central bankers are increasingly joining the chorus for supportive fiscal policies. With both US presidential candidates leaning this way, and scepticism about the limits of interest rate cutting and quantitative easing in Europe and Japan, the odds are rising that fiscal policy will play a more active role. 

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Gestiegene Immobilienpreise lassen Deutsche kalt

05. September 2016

Während steigende Immobilienpreise in vielen europäischen Ländern Mieter und potenzielle Hauskäufer zunehmend vor große finanzielle Probleme stellen, erscheint im Vergleich dazu die Situation in Deutschland insgesamt noch recht entspannt. In 10 von 13 europäischen Ländern haben Immobilienbesitzer größere Probleme, ihre Hypothekenzahlungen aufzubringen, als in Deutschland, wo dies nur bei 12 % der Fall ist.

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ECB Preview/The difficulty of doing nothing (ING Research Distribution)

05. September 2016

After the Brexit vote and the ECB’s July meeting, most market participants expected the ECB to decide on new action in September. However, the data released over the past two months has been too inconclusive to justify any significant new action. For the ECB, this week’s hardest decision will be whether it dares to do nothing or whether it wants to underline its willingness to act. The option of doing nothing has become more likely.

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Germany: Another shot across the bow

05. September 2016

It would go too far to call last night’s regional elections representative for the general political mood in Germany but it definitely was symbolic.  

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Chart of the Week

02. September 2016

Viele Menschen stehen im Laufe ihres Lebens vor der Entscheidung: Lebe ich (weiterhin) zur Miete – oder kaufe ich eine Immobilie und nehme (in den meisten Fällen) auch einen Kredit dafür auf? Wohl niemand nimmt diese Entscheidung auf die leichte Schulter, ist sie doch eine von großer finanzieller Tragweite, mit deren Konsequenzen man meist jahrzehntelang leben muss. Man stellt sich die Frage: Werden mich die eigenen vier Wände glücklich machen?

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German inflation brings no relief for ECB

30. August 2016

German inflation remained unchanged in August. Based on the results of six regional states, German headline inflation came in at 0.4% YoY, unchanged from July. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy making, headline inflation even dropped, to 0.3% YoY, from 0.4% YoY in July.

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Chart of the Week

26. August 2016

Es geht wieder los mit dem heiteren Ratespiel um den nächsten Zinsschritt der Fed. Und das bereits vier Wochen vor dem eigentlichen Zentralbanktreffen. Denn seit gestern trifft sich die geldpolitische Elite bei ihrem jährlichen Treffen in Jackson Hole. Ging es letztes Jahr noch um „Inflationsdynamik und Währungspolitik“, so steht dieses Jahr das Thema „Gestaltung eines robusten geldpolitischen Rahmens für die Zukunft“ im Fokus. Eigentlich warten Marktteilnehmer jedoch nur auf die heutige Rede Janet Yellens und den entscheidenden Hinweis, wann denn endlich die nächste Zinserhöhung kommt. Ist es im September soweit? Im November oder Dezember? Oder doch erst im nächsten Jahr?

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Struck by Brexit - German Ifo takes nosedive in August

25. August 2016

Oops. It seems that German businesses always take a bit longer to digest the news but today’s Ifo suggests that German businesses have suddenly woken up to Brexit reality.

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German growth normalization in 2Q confirmed

24. August 2016

German growth normalisation confirmed. The second estimate of Germany’s 2Q GDP did not bring any shocking news. Growth came in at 0.4% QoQ, from 0.7% QoQ in 1Q and the main growth drivers were public (+0.6% QoQ) and private (+0.2% QoQ) consumption as well as net exports. Particularly, private consumption has been on the strongest consecutive growth path ever since German reunification. At the same time, however, investments – and not only activity in the construction sector – turned out to be a drag on growth.

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Chart of the Week

18. August 2016

Keine Freunde dürfte sich Sigmar Gabriel derzeit unter Autofahrern machen. Verantwortlich dafür ist ein Vorschlag aus dem kürzlich veröffentlichten „Grünbuch Energieeffizienz“ seines Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die derzeit vergleichsweise niedrigen Spritpreise stehen demnach der Energiewende entgegen – denn je günstiger der Kraftstoff, desto geringer sei der Anreiz, sparsam damit umzugehen. Angeregt wird daher eine steuerliche Umgestaltung in der Form, dass sinkende Preise automatisch durch einen Steueranstieg in entsprechender Höhe ausgeglichen werden. Aber stiften niedrige Energiepreise tatsächlich zur Verschwendung an – und sorgen hohe für Sparsamkeit?

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Chart of the Week

12. August 2016

Seit langer Zeit stellt sich mal wieder ein richtiges Sommerloch ein, die Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Nach dem heftigen Letztjahressommer mit dem Drama um Griechenland eine erholsame kurze Pause. Dass es bald wieder losgeht, steht außer Frage, spätestens dann, wenn sich die großen Zentralbanken im September treffen und heiße politische Phasen in Österreich, den USA und in Italien losgehen. Aber bis dahin kann man die Ruhe vor dem Sturm erst mal genießen. Und hier kommen die Olympischen Spiele gerade recht, um sich vom Sommerloch ein wenig abzulenken. Denn in Brasilien ist fast die Halbzeit erreicht.

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German growth better than expected in Q2

12. August 2016

Slowdown and hardly anyone notices. The German economy slowed down in the second quarter, with GDP growth coming in at 0.4% QoQ. While at face value the slowdown is mainly the result of technical factors, the underlying trend could soon give reason for concerns.

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Mild rebound of German industrial production in June

08. August 2016

Too little too late. German industrial production did not show any pre-Brexit weakness, increasing by 0.8% MoM in June, from -0.9% MoM in May. The increase, however, comes too late to make a disappointing quarter for the German industry a good one.

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Chart of the Week

05. August 2016

Vor wenigen Tagen hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgestellt. Dieser enthält die Planungen der Bundesregierung für Aus- und Neubau sowie Erhaltung der Verkehrswege des Bundes bis zum Ende des kommenden Jahrzehnts. Fast 20 Milliarden Euro jährlich sollen in diesem Zeitraum für Straßen- und Schienennetz sowie Wasserstraßen aufgewendet werden. Mit der Veröffentlichung des Plans will die Bundesregierung auch Kritik an ihrer Investitionszurückhaltung begegnen.

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Schatten von olympischem Gold

03. August 2016

Alle vier Jahre glänzen meine Augen im Sommer besonders stark. Für einen ehemaligen Leistungssportler haben die Olympischen Spiele noch immer etwas Magisches. Was eigentlich für alle Sportler der Höhepunkt ihrer Karriere ist und mir persönlich viel Zuschaugenuss bietet, bringt den ausrichtenden Städten und Ländern nicht nur Gutes. Die ökonomischen Schattenseiten von Olympischen Spielen sind in den letzten zwei Jahrzehnten immer grösser geworden.

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Chart of the Week

29. Juli 2016

Trotz guter Wirtschaftsdaten in den USA hat die Fed vorerst die Füße stillgehalten. Die globalen Entwicklungen erweisen sich weiterhin als zu große Unsicherheit, um die divergierende Geldpolitik zu den anderen großen Zentralbanken fortzusetzen. Ein paar Monate mehr also für die weltweite Niedrigzinspolitik. Und auch in der Eurozone hat die EU-Kommission aufgrund der vorsichtig voranschreitenden, aber instabilen, Wirtschaftslage sich veranlasst gesehen, keine Strafen gegen Portugal und Spanien zu verhängen. Und das, obwohl beide Länder immer noch massiv gegen die EU-Haushaltsdefizitgrenze der Neuverschuldung von maximal 3% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) verstoßen.

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German Ifo shrugs off Brexit anxiety – at least for the time being

25. Juli 2016

No panic (yet). German businesses do not seem to be extremely shocked by the British Brexit vote. This at least is the message today’s Ifo index is providing. Germany’s most prominent indicator, decreased in July to 108.3, from 108.7 in June, and still stands at its second highest level this year. At the same time, the current assessment component increased to the highest level since August last year. The only Brexit-effect in today’s Ifo can be identified in the expectations component, which dropped to 102.2, from 103.1 in June. 

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Chart of the Week

22. Juli 2016

82%. Das ist die Mehrheit, auf die sich die Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten Hillary Clinton stützen kann – in Deutschland zumindest. Das unversöhnliche und radikale Auftreten ihres republikanischen Gegenkandidaten Donald Trump verschreckt offenbar die an Besonnenheit und Seriosität gewohnten Deutschen, von denen nur 5% dem Milliardär aus New York ihre Stimme geben würden. So zumindest die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage für das Magazin stern. Klare Verhältnisse also – die sich auf das Land, in dem im Herbst tatsächlich gewählt wird, aber nicht übertragen lassen. 

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ECB Meeting: Summer lull in Frankfurt

21. Juli 2016

All ECB watchers who had booked a July vacation had clearly taken a wise decision: today’s ECB meeting did not deliver any new insights on the future path of the ECB’s monetary policy. ECB President Draghi kept all options for more monetary action open; nothing more and nothing less.

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Chart of the Week

15. Juli 2016

„Smombie“, so lautete das Jugendwort des Jahres 2015, gekürt von einer Jury im Auftrag eines Wörterbuch-Verlags. Das Kofferwort aus „Smartphone“ und „Zombie“ beschreibt Menschen, die durch die Bedienung ihres Mobiltelefons so abgelenkt sind, dass sie wie die aus Horrorfilmen bekannten Untoten durch die Gegend laufen und ihre Umgebung kaum noch wahrnehmen. 

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ECB Preview/Dovish through the summer

14. Juli 2016

Obviously, next week’s ECB meeting will be dominated by the Brexit vote. However, as the meeting comes too late for any imminent ECB action to calm markets but also too early to have a real view on the short-term economic damage, we believe the ECB will simply try to buy some time by sounding dovish. Any real action will likely not happen before September.

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Swiss lessons for Brexiteers

13. Juli 2016

Balancing tighter immigration rules with the advantages of free trade and access to the world’s largest single market…this is causing headaches not only in the UK. Swiss politicians have already been chewing on this issue for almost three years, with interesting lessons for Brexiteers.

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Chart of the Week

08. Juli 2016

Deutschland ist nicht nur Land des Fußball-Weltmeisters (nach gestern Abend leider nicht des Fußball-Europameisters), sondern auch das Land des Sparweltmeisters. Trotz Niedrigzinsphase steigt die Sparquote und werden weiterhin fleißig Rücklagen gebildet. Allerdings gibt es auch eine dunkle Seite, denn 36 Prozent der Deutschen verfügen über gar keine Ersparnisse und fast jeder Zweite konsumiert auf Pump. Der Sparweltmeister führt also ein Doppelleben.

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German trade adds to growth concerns

08. Juli 2016

Double hangover on the day after. While Germany is still licking its wounds after last night’s defeat at the Euro2016, the just released trade data have little to cheer up the economy.

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German industry stuck in first gear

07. Juli 2016

Preparing for a hard landing? German industrial production crashed in May, increasing fears of a significant slowdown of the economy in the second quarter.

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German new orders disappoint in May

06. Juli 2016

Stagnation continues - German new orders disappointed in May, adding further evidence that the German industry is struggling to gain momentum.

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Sokrates und die Briten

06. Juli 2016

Seit dem historischen Votum des britischen Volks zum Brexit ist ganz Europa in Aufruhr. Das Referendum schlägt hohe Wellen: die britische Politik scheint zu implodieren; die beiden großen Parteien wurden in Führungskrisen gestürzt und selbst grundlegende Veränderungen der Struktur Großbritanniens durch eine mögliche Abtrennung Schottlands sind nicht mehr auszuschließen.

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Chart of the Week

01. Juli 2016

Wir blicken auf eine turbulente Woche zurück, deren Nachwirkungen noch immer in Europa und auch in Übersee spürbar sind. Gleich ein doppelter Brexit, starke Ausschläge an Aktien-, Devisen- und Rentenmärkten, die Suche nach einem neuen Premierminister, zudem offizielle und inoffizielle EU-Treffen. Mit dem Ausgang des Referendums müssen wir uns nicht nur auf weitere ungewisse Wochen und Monate, sondern bei Inkrafttreten des Artikels 50 des Lissabonner Vertrages auch auf weitere ungewisse Jahre einstellen.

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June inflation and other stories from Germany

29. Juni 2016

Despite low unemployment, record high employment, wage increases and, above all, the accursed ultra-loose monetary policy of the ECB, German inflation remains close to zero. Based on the results of six regional states, German headline inflation increased in June to 0.3% YoY, from 0.1% YoY in May. On the month, German prices increased by 0.1%.

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Britain backs Brexit

24. Juni 2016

The UK has voted to leave the EU by a margin of 52-48%. Financial markets have reacted very negatively with sterling collapsing and risk assets plunging globally. The economic and political implications are likely to be even greater for the UK and Europe with years of uncertainty ahead. The key question is whether the divorce will be amicable or become acrimonious while the prospect of a renewed Scottish independence push only adds to threats policy makers have to deal with. Europe will never be the same again…

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Chart of the Week

24. Juni 2016

Die aktuell niedrigen Zinsen wurden und werden ausführlich diskutiert – Politik und Presse haben dabei meist die Auswirkungen auf den Sparer im Blick und schimpfen auf die Europäische Zentralbank und die als solche empfundene „Enteignung“. Ein weiterer Effekt, der dem derzeitigen Zinsniveau zugeschrieben wird, sind steigende Häuserpreise. Die Überlegung dahinter: Eine niedrigere Zinsbelastung erlaubt die Finanzierung größerer Summen und erhöht so die Zahlungsfähigkeit potenzieller Hauskäufer. Die Verkäufer können daher am Häusermarkt höhere Preise erzielen. Dies hat bereits zu Befürchtungen geführt, es könne sich eine Preisblase bilden, deren Platzen schwere Marktverwerfungen auslösen könne.

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Brexit

24. Juni 2016

Ein historischer Tag. Für einen bekennenden Europäer wie mich aber auch ein schrecklicher Tag.  Auch wenn das offizielle Endergebnis noch nicht da ist, scheint das Brexit-Lager uneinholbar vorne zu liegen. Zusammen mit den Kollegen aus London werden wir am frühen Vormittag eine längere Research Note veröffentlichen. Bevor diese kommt, hier schon eine kurze Stellungnahme.

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German ZEW surges to highest level since September

21. Juni 2016

Who’s afraid of a Brexit? Judging from the just released ZEW index, German investors either don’t seem to believe in the prospects of a Brexit or are simply not afraid of the potential consequences. 

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Eurozone: Another ‘yes but…’ from Karlsruhe

20. Juni 2016

The German Constitutional Court just released its final verdict in the case against the ECB’s OMT programme. The Court rejects the complaint but does only give half-green light for OMT.

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Chart of the Week

17. Juni 2016

Unruhige Tage vor dem Brexit-Referendum. Während sich die 10-jährige Rendite griechischer Anleihen am Dienstag zu neuen Höhen aufschwang und erstmals seit Mai wieder die 8%-Marke überschritt, verabschiedete sich die Rendite der Bundesanleihe zum ersten Mal überhaupt ins Negative. Deutschland gesellt sich damit in eine Riege zur Schweiz und Japan. Unterdessen tauchte der Dax in tiefe Gewässer ab, während uns gleich vier Notenbanken – die Fed, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank – diese Woche mit ihren weniger spektakulären, da unveränderten monetären Entscheidungen beglückten.

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Note on Brexit implications for Europe

13. Juni 2016

Given that the Brexit discussion has finally reached Germany, I am re-sending our excellent note on the Brexit implications for Europe and the Eurozone back from March.

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Chart of the Week

10. Juni 2016

Heute Abend ist es endlich soweit: Mit dem Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Frankreich und dem Gruppengegner aus Rumänien startet die Fußball-Europameisterschaft 2016. Für Kurzentschlossene sind sogar noch Tickets für diese Partie zu haben. Ein Schnäppchen sieht allerdings anders aus – die günstigeren Eintrittskarten sind bereits vergriffen, nur die besten Plätze zu je 595 Euro sind noch erhältlich. Die stolze Summe liegt daran, dass die UEFA für das Eröffnungsspiel mit den angeschlossenen Feierlichkeiten eine eigene Preisstufe eingeführt hat. So wird auf manchen Sitzplätzen mehr als das Vierfache des Preises für ein normales Gruppenspiel aufgerufen. Teurer sind nur die Tickets für das Finale. EZB-Präsident Draghi, der so vergebens Inflation in der Eurozone sucht, sollte vielleicht einfach mal nach Frankreich fliegen.

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German exports stable in April

09. Juni 2016

Trade stagnation. German exports remained unchanged in April, after two strong months in March and February. As imports continued their recent drop, decreasing by 0.2% MoM, the seasonally-unadjusted trade balance narrowed to 25.6bn euro, slightly down from last month’s all-time high.

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German new orders drop sharply in April

06. Juni 2016

New order shocker. German new orders dropped sharply in April, adding to evidence of continued stagnation in the German industry. New orders declined by 2.0% MoM. On the year, new orders were down by 0.5%.

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Chart of the Week

02. Juni 2016

Geld schießt keine Tore – diese Weisheit wird immer wieder gerne bemüht, seitdem schon vor Jahrzehnten die Kommerzialisierung im Fußball Einzug gehalten hat. Auch Fußball-Nostalgiker werden aber nicht bestreiten, dass gute Spieler Geld kosten – und zwar immer mehr. Diese spezielle Art der Inflation zeigt sich auch an den Nationalmannschaften. Die Transfermarktwerte der besten Teams Europas bewegen sich inzwischen im mittleren dreistelligen Millionenbereich.

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„Die schönste Nebensache der Welt“

02. Juni 2016

Mindestens alle zwei Jahre toben sich Volkswirte aller Länder beim Analysieren fußballerischer Großereignisse aus. Ob Volkswirte, die manchmal Probleme haben, Wirtschaftswachstum oder Zinsentwicklungen gut vorherzusagen, sich nun wirklich als Fußballexperten versuchen sollten, bleibt dahin gestellt. Tatsache bleibt, dass Fußball, Wirtschaft und Börse viel gemeinsam haben.

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ECB dampens optimism and keeps door for future easing open

02. Juni 2016

Today, Austria was again at the center of financial market’s attention. This time, however, not due to domestic politics but due to the fact that Vienna was host of the ECB’s regular monetary policy meeting. As expected, the ECB kept its current wait-and-see stance as caution and risks regarding the outlook for inflation and growth still outweigh any tender optimism.

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ECB Preview/Dr. Draghi’s treatment against bipolar disorder

30. Mai 2016

Even without any new decisions at this week’s meeting, the ECB will increase its actual stimulus as the corporate bond purchasing programme and TLTRO II will only begin in June. The biggest news should come from the ECB staff’s latest projections and particularly the inflation forecasts. On the back of higher oil prices, the ECB could announce the first increase of its staff’s inflation projections since the start of QE.

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Chart of the Week

27. Mai 2016

Am 10. Juni startet in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft. Auch wenn wir Ökonomen uns bemühen, die Dinge sachlich und unvoreingenommen zu betrachten, sind wir natürlich nicht immun gegen das Fußballfieber. Daher wurden im Rahmen der jüngsten ING International Survey (IIS) die Umfrageteilnehmer in 13 europäischen Ländern nicht nur zu Finanzthemen, sondern auch zu ihrer Sicht auf das bevorstehende Turnier befragt. Heute und in den kommenden beiden Wochen bis zum Start der EM stellen wir Diagramme vor, die einmal einen etwas anderen Blick auf das sportliche Großereignis werfen sollen.

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German Ifo increases in May

25. Mai 2016

Welcome sunshine. Germany’s most prominent indicator, the Ifo index, increased in May to 107.7, from 106.6 in April, and stands now at its highest level this year. At the same time, both the current assessment and the expectations component increased.

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German ZEW weakens somewhat in May

24. Mai 2016

Celebrate today but be aware of the future. This seems to be the main message of the just released ZEW index for the German economy. The index, which measures investors’ confidence, dropped to 6.4 in May, from 11.2 in April. At the same time , however, the current assessment component rebounded after two recent drops and came in at 53.1 in May, from 47.7 in April.

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Austria: Split nation

23. Mai 2016

The Austrian Interior minister Sobotka just announced the official result of yesterday’s breathtaking presidential elections. Alexander Van der Bellen (a Greens politician but running as an independent) has narrowly beaten his rival Norbert Hofer (of the right-wing Freedom Party). According to minister Sobotka, Van der Bellen won the elections by a very narrow margin of 31,026 votes. Van der Bellen received 50.35% of votes, Hofer 49.64%.

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Chart of the Week

20. Mai 2016

Deutschland bleibt immer noch der starke Mann Europas. Das starke Wachstum im ersten Vierteljahr 2016 hat doch viele Skeptiker überrascht. Trotz Tumulten an den Finanzmärkten, Wachstumsproblemen in China und den negativen Auswirkungen der niedrigen Ölpreise auf die amerikanische Konjunktur wuchs die deutsche Wirtschaft mit 0,7% im Vergleich zum Vorquartal. Das Interessante am deutschen Wachstum ist, dass vor allem Bau, Konsum und Dienstleistungssektor Zugpferde der Konjunktur geworden sind. Vor allem der Dienstleistungssektor ist in den letzten Jahren still und leise eine Quelle stetigen Wachstums geworden. Wird Deutschland nicht nur Exportweltmeister, sondern auch Dienstleistungsparadies?

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European Commission opts for time, not for sanctions

18. Mai 2016

Barking dogs don’t bite. The European Commission just released its so-called “country-specific recommendation” on fiscal and economic policies.

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Chart of the Week

13. Mai 2016

Das Musterland der Eurozone hat ein robustes erstes Quartal hingelegt, die Wirtschaft ist um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Damit verzeichnet Deutschland die stärkste Quartalsperformance seit dem ersten Quartal 2014 und ist stärker als die Eurozone gewachsen, die ein Wachstum von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal aufweisen kann. Heimischer Konsum und eine hohe Bauaktivität haben zusammen mit dem milden Wetter das Wachstum befeuert. Doch unter der Oberfläche bröckelt es.

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German economy surges in Q1

13. Mai 2016

Still outpacing the Eurozone. The German economy grew by 0.7% QoQ in the first quarter of 2016, from 0.3% QoQ in the final quarter of 2015. The strongest quarterly performance since the first quarter of 2014 and stronger growth than the Eurozone’s 0.6% QoQ growth performance. 

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German industry disappoints but exports surge

10. Mai 2016

German industrial production disappointed in March, indicating that the industry of the Eurozone’s largest economy is still struggling to gain momentum.

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German new orders are positive surprise in March

9. Mai 2016

Is the soft spot over? German new orders increased in March and more than offset the February decline, adding to evidence that the outlook for the German industry is slightly brightening.

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Germany: Something's cooking

6. Mai 2016

While most commentators and politicians in Germany still focus on ECB bashing, the need for new structural reforms in the Eurozone’s largest economy is gradually receiving more attention.

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Chart of the Week

4. Mai 2016

Kürzlich veröffentlichte das Statistische Bundesamt die finalen Zahlen zur Lohnentwicklung 2015. Bei einer nominalen Steigerung der Bruttoverdienste im Produzierenden Gewerbe und Dienstleistungsbereich um 2,7% sorgte vor allem die mit 0,3% noch immer extrem niedrige Inflation dafür, dass die Reallohnentwicklung mit 2,4% den höchsten Wert seit 1992 erreichte. Im Zeitraum seit 2010 sind die Reallöhne somit um fast 6% angestiegen – der höchste Wert über eine solche Zeitspanne, seitdem diese Statistik geführt wird (1991). Viele Analysten bejubeln ein Ende der Lohnzurückhaltung und den Anfang eines wunderbaren Konsumaufschwungs. Ist das wirklich so?

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„Es ist die Politik, Dummkopf“

4. Mai 2016

Vor mehr als 20 Jahren gewann Bill Clinton mit dem Slogan “It’s the economy, stupid” die US-Präsidentschaftswahlen. Es war der Triumph der Wirtschaft über die Politik und eines der wenigen Male, dass der amtierende Präsident nicht ins Oval Office zurückkehren durfte. Für alle Politiker, nicht nur in den USA, gilt seitdem, dass man mit Wirtschaftsthemen Wahlen gewinnt. In Europa scheint sich in diesem Jahr allerdings eine ganz andere Version dieses Slogans breit zu machen.

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Chart of the Week

29. April 2016

Keine neuen Maßnahmen von der EZB, keine neuen Maßnahmen von der Fed, gemäßigte Wirtschaftsdaten und geringe Inflation gewürzt mit etwas Volatilität – die Eurowirtschaft dümpelt derzeit wenig aufsehenerregend vor sich hin. Nicht rasant, aber immerhin geht es momentan voran. Handelt es sich hierbei womöglich um die berühmte Ruhe vor dem Sturm?

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German Ifo remains stable in April

25. April 2016

Treading water. Germany’s most prominent indicator, the Ifo index, remained almost stable in April at 106.6, from 106.7 in March. While the current assessment dropped to 113.2, from 113.6, expectations increased.

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Political landslide in Austria

25. April 2016

The presidential elections didn’t yield a winner, yet, but sent a strong signal to the rest of Europe that populist and right-wing trends are more than a short-lived fashion.

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Chart of the Week

22. April 2016

„Strafzinsen“ oder „Enteignung der Sparer“ – das sind noch einige der harmloseren Vokabeln, mit denen die Niedrig- bzw. Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank hierzulande kommentiert wird. Tatsächlich legen gerade die Deutschen ihr Vermögen weniger als andere Europäer in Sachwerten an, sondern lieber in verzinslichen Spar- und Versicherungsprodukten. 

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ECB Preview/Light on action but heavy on words?

18. April 2016

After months of excitement and two new attempts by the ECB to revive the Eurozone economy, this week’s ECB meeting should finally be light on new action. At the current juncture, any new measures would be more surprising than Albania winning this year’s European soccer championship. 

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Chart of the Week

15. April 2016

Nach den ersten wärmenden Sonnenstrahlen diese Woche folgte auch schon gleich wieder ein erster Dämpfer – in Form von Regen und der Frühjahrsprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF). Wieder einmal wurden die Wachstumsprognosen für fast alle Länder nach unten korrigiert.

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German Quarterly Economic Update - Q2 2016

14. April 2016

New periphery? At face value, the German economy is still going strong. Beneath the surface of decent growth rates, however, peripheral symptoms are beginning to show.

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Heißer Sommer

12. April 2016

Der Winter ist endlich vorbei. Die ersten Sonnenstrahlen sind die beste Therapie gegen Winterdepressionen und wie jedes Jahr bei den ersten Sonnenstrahlen keimt die Hoffnung auf einen warmen Sommer. 

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Germany: War of Words

12. April 2016

German criticism on the ECB’s monetary policy throughout the crisis is not new. In recent days, however, it has entered a new stage. 

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Chart of the Week

8. April 2016

Endliche Ressourcen und eine energiehungrige Welt – da schien es nur logisch, dass Öl nie wieder billig sein würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Preis für die nordamerikanische Ölsorte WTI von 2011 bis 2014 immer um die 95 US$. Bei hohen Ölpreisen rechnet sich auch die Ausbeutung von Lagerstätten, aus denen nur mit höherem technischen Aufwand und entsprechenden Kosten gefördert werden kann. 

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Weak revival of German exports

8. April 2016

Some relief but no reason to cheer. February trade data just showed that the German export sector still struggles to gain momentum. After four declines in the last six months, German exports increased by 1.3% MoM in February. 

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German industry still in stagnation

6. April 2016

Another disappointment. German industrial production posted the expected decline in February, providing further evidence that the economy’s former backbone has become weak. Only the construction sector remains an almost inexhaustible source of growth.

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German new orders disappoint in February

5. April 2016

Lost in stagnation. German new orders dropped sharply in February, adding to evidence of continued stagnation in the German industry. New orders declined by 1.2% MoM, from an upwardly revised increase of 0.5% MoM in dropped in January. On the year, new orders were up by 0.5%.   

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Chart of the Week

1. April 2016

Der Countdown läuft. In weniger als 100 Tagen wird die EU auf die Probe gestellt. Denn dann werden 46 Millionen Briten an die Wahlurnen gerufen, um am 23. Juni über den Verbleib ihres Landes im Staatenverbund abzustimmen. Wieder einmal – denn bereits 1975 fand ein erstes Referendum über die Vorgängerorganisation statt, welches das Brexit-Lager jedoch vorerst verstummen ließ. 

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Damage from a rolling stone/Brexit implications for Europe

24. März 2016

The UK referendum on its EU membership and the resulting threat of ‘Brexit’ have already taken their toll on financial markets. If the UK were to vote in favour of Brexit, further turmoil seems guaranteed, with significant negative effects on the British economy. 

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Chart of the Week

24. März 2016

Die Schere geht weiter auseinander. In den meisten europäischen Ländern ist die Kluft zwischen höchsten und niedrigsten Einkommen während und nach der Finanzkrise gewachsen. Die Finanzkrise war dabei nicht Ursache, sondern Verstärker eines längeren Trends. Diesen Trend umzukehren, wird eine weitere Mammutaufgabe für Europa.

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ING-DiBa Studie: Die ungleiche Krise

24. März 2016

Die Schere geht weiter auseinander. Die Ungleichverteilung von Einkommen ist in den letzten Jahren in den USA und Europa gestiegen. Dies ist aber kein Trend, der erst durch die Finanzkrise entstanden ist. Schon vor der Finanzkrise entwickelten sich die Einkommen in den meisten Ländern auseinander. Die Krise hat den Trend der letzten drei Jahrzehnte nur verstärkt.

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German Ifo surprises in March

22. März 2016

What initially was supposed to be a big day of German economic sentiment data, with releases of the three most prominent confidence indicators on one morning, has all of a sudden and tragically become a sad day for Europe.

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Chart of the Week

17. März 2016

Nach der „Versteigerung von Neuland“ in Form von Frequenzen für mobiles Breitband und dem Projekt Industrie 4.0 geht der Ruf nach Digitalisierung der Bundesregierung mit dem Ausrufen der „Digitalen Strategie 2025“ in die nächste Runde. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als die diesjährige CeBIT? Ob Chips, die unter die Haut gehen, Drohnen, die durch die Luft fliegen, oder Kleider aus dem 3D-Drucker – die Messe steht dieses Mal voll im Zeichen der Digitalisierung.

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Germany - The loss of innocence

14. März 2016

Yesterday’s three regional elections all had their national and regional stories to tell. The only real common denominator in all three states is the rise of the Alternative for Germany (AfD).

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Chart of the Week

11. März 2016

Passend zum Weltfrauentag am 8. März hat sich der Internationale Währungsfonds mit der Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen in Europa beschäftigt. Wenig überraschend stellen die IWF-Statistiker fest, dass diese nach wie vor zu einem geringeren Anteil als Männer am Erwerbsleben teilnehmen. Der Bericht weist auch darauf hin, dass das Tempo, in dem sich die „Beschäftigungslücke“ zwischen Männern und Frauen schließt, in den vergangenen Jahrzehnten abgenommen hat.

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Last hooray or new fireworks? ECB announces new stimulus package

10. März 2016

It was not the white rabbit or the big game changer but it might have been another, maybe the last, coup of the ECB to revive growth in the Eurozone. At today’s meeting the ECB announced several measures which all aim at making financing conditions even more easier than they already were, while at the same time further trying to improve the transmission mechanism of the monetary policy.

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ECB cuts rates and increases QE

10. März 2016

Last hooray or sustained fireworks? The ECB just lifted at least parts of a white rabbit out of the hat, cutting interest rates by 5 and 10 basis points.

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German IP stages strong comeback in January

8. März 2016

Too good to be true? German industrial production staged an impressive comeback in January, hushing slowdown fears at least for the time being. In January, industrial production increased by a whopping 3.3% MoM, from an upwardly revised -0.3% MoM in December.

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Chart of the Week

4. März 2016

Die USA haben letztes Jahr Frankreichs Spitzenposition als Deutschlands wichtigster Handelspartner übernommen. Mit einer Abnahme von Gütern im Wert von 114 Milliarden Euro rückten die USA vor Frankreich, das deutsche Waren im Wert von 103 Milliarden Euro importierte. Insgesamt beläuft sich der Handel (Exporte und Importe zusammen) im letzten Jahr mit den USA auf 173 Milliarden Euro und mit Frankreich auf 170 Milliarden Euro, wie die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen.

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ECB Preview/Desperately seeking the white rabbit (ING Research Distribution)

4. März 2016

All eyes are once again on Mario Draghi, hoping he can perform his magic and get a white rabbit out of his hat. Slowly but surely, the ECB has reached the point at which additional action could potentially do more harm than good. However, for the time being the ECB considers inactivity the worst of all options and will, in our view, present a mix of smaller, but above-consensus, measures. We see it as a rather a parlour trick than a white rabbit. 

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Kanzlerindämmerung?/First electoral test case for Merkel’s management of refugee crisis

2. März 2016

Something’s brewing in Germany…although economically still the strong man of Europe and the Eurozone, the refugee crisis has shaken up German politics. Next week’s regional elections will be an important test case for Chancellor Merkel and her stance on the refugee crisis. 

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German labour market remains strong

1. März 2016

More good news. German unemployment dropped by a non-seasonally adjusted 9,300 in February, bringing the total number of unemployed down to 2.911 million, the best February reading since German reunification. 

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Mario’s Milliarden – Die Wirkung der EZB-Politik auf Unternehmen

29. Februar 2016

Vor allem bei Sparern stößt die Geldpolitik der EZB in den letzten Jahren auf zunehmende Kritik. Wem die lange Phase von niedrigen Zinsen und Liquiditätsschwemme allerdings helfen sollte, sind die Unternehmen in der Eurozone. Die Unternehmen sind der Schlüssel für neue Investitionen und Wachstum.

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Chart of the Week

26. Februar 2016

Es ist wieder mal ein Alles-oder-Nichts Gipfeltreffen in Brüssel. Das kannten wir eigentlich nur von Griechenland. Diese Woche dreht sich aber alles um Großbritannien, den drohenden Brexit und David Cameron. So ganz vergessen sollte man die Griechen dabei allerdings nicht.

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German Ifo takes a dive in February

23. Februar 2016

Wake-up call. Global events have finally reached German companies’ boardrooms. At least this is one conclusion of today’s Ifo reading. Germany’s most prominent leading indicator, the just released Ifo index, dropped to 105.7 in February, from 107.3 in January; the third decline in a row and the lowest reading since January 2015.

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Chart of the Week

19. Februar 2016

Es ist wieder mal ein Alles-oder-Nichts Gipfeltreffen in Brüssel. Das kannten wir eigentlich nur von Griechenland. Diese Woche dreht sich aber alles um Großbritannien, den drohenden Brexit und David Cameron. So ganz vergessen sollte man die Griechen dabei allerdings nicht.

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Alles in den Sparstrumpf? Der Einfluss der niedrigen Zinsen auf Sparer

17. Februar 2016

Die Nachwirkungen der Finanz- und nachfolgenden Eurokrise sind in Europa und bei Europas Verbrauchern immer noch sichtbar. Im letzten Jahr zehrten 27 Prozent der befragten Europäer von ihren Ersparnissen, während lediglich 19 Prozent einen Anstieg ihrer Ersparnisse verzeichnen konnten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der ING durch das Marktforschungsunternehmen Ipsos zum Sparverhalten der europäischen Verbraucher und dem Einfluss der niedrigen Zinsen hervor. Die vielleicht erschreckendste Erkenntnis der Umfrage unter fast 13.000 Befragten in 13 europäischen Ländern ist, dass 38 Prozent aller Befragten überhaupt keine Ersparnisse haben.

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German ZEW index bows under market pressure

16. Februar 2016

Hit by the market turmoil. Growth prospects for the German economy have taken a hit from latest market turbulences. At least this seems to be the main message of the just released ZEW index for the German economy. The index, which measures investors’ confidence, dropped to 1.0 in February, from 10.2 in January, and now stands at the lowest level since October 2014. 

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German economy grew by 0.3% QoQ in final quarter of 2015

12. Februar 2016

Now it’s confirmed. The German economy ended the year with a decent growth performance in the final quarter. Despite increasing external headwinds, the German economy grew by 0.3%. This is slightly less than the first estimate for the annual growth number had suggested and probably the result of an entire batch of disappointing hard December data.

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Chart of the Week

12. Februar 2016

Die riesige Geldmaschinerie hat sich in Bewegung gesetzt. Der Wahlkampf in den USA ist bereits voll im Gange, obwohl die Vorwahlen in den USA erst am 1. Februar begonnen haben und die eigentliche Präsidentschaftswahl erst im November dieses Jahres stattfindet. Die Bewerber durchlaufen noch 54 Stationen, die sich aus den Vorwahlen und Caucuses in den 48 verbleibenden Bundesstaaten, fünf amerikanischen Außengebieten und dem District of Coumbia zusammensetzen, ehe auf den Parteitagen der Republikaner und Demokraten im Juli die finalen Präsidentschaftskandidaten für die diesjährige US-Wahl bekannt geben werden.

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German industry disappoints in December

09. Februar 2016

German industrial production dropped by a depressing 1.2% MoM in December, putting an end to a rather disappointing year for the German industry. This was the sharpest monthly drop since August 2014. On the year, industrial production was down by 2.2%. Looking at the details, there was only one bright spot in the production of intermediate goods (+0.8% MoM). All other sectors saw a decline in production.

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Chart of the Week

05. Februar 2016

Die EZB rudert zurück. In den letzten Tagen hat die EZB deutlich versucht, den Fehler vom letzten November nicht zu wiederholen und die Erwartungen der Märkte nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Aktuell war es Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der EZB, der diese Woche meinte, dass noch lange nichts für das EZB-Treffen im März beschlossen sei. Ja, ja. Die EZB hat wahrscheinlich festgestellt, dass sie die Märkte nicht noch einmal auf die falsche Fährte führen kann und Erwartungen schafft, die gar nicht wahr gemacht werden können. Allerdings ist es mit dem wieder erstarkten Euro, schwacher Inflation und einem generell abwärts gerichteten Marktausblick sehr schwierig, im März gar nichts zu machen. Um es mit der Fußballersprache zu sagen, was also erlauben EZB?

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German new orders drop in December

05. Februar 2016

German new orders dropped in December, bringing a bittersweet end to a rather disappointing year for the German industry. New orders dropped by 0.7% MoM, from an increase of 1.5% MoM in November. On the year, new orders were down by 2.7%. 

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Vom schwarzen Gold zum schwarzen Bremsstoff

04. Februar 2016

Seit der Öl-Krise der siebziger Jahre, rasend schnell steigenden Preisen und autofreien Sonntagen wissen wir eigentlich, dass hohe Ölpreise schlecht sind. Der Umkehrschluss hat daher schon immer gelautet: sinkende Ölpreise sind gut. Die Nachwehen der vielfachen Krisen der letzten Jahre scheinen jetzt jedoch auch diese ökonomische Faustregel in Rauch aufgehen zu lassen.

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Chart of the Week

29. Januar 2016

Die noch im Dezember letzten Jahres mehr oder weniger geplanten vier Zinsschritte der Fed für dieses Jahr stehen auf wackeligen Beinen. Am Mittwoch legte die amerikanische Notenbank nach dem ersten Zinsschritt nach fast einem Jahrzehnt nicht nach und zeigte sich verhalten. Damit legt die divergierende Geldpolitik der großen Notenbanken an beiden Ufern des Atlantischen Ozeans erst einmal eine Pause ein. In diesem Jahr gibt es zwar noch sieben Treffen, genug Spielraum also, um die Zinsschraube fester zu ziehen. Doch die immer noch niedrige Inflation, Unruhe an den Märkten und Angst vor einer Abkühlung der amerikanischen Konjunktur lassen in nächster Zeit keine großen Sprünge zu.

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Eurozone: What does Brexit mean for the EU/Eurozone?

29. Januar 2016

No European government has ever publicly announced that it would favour a Brexit scenario. It is this European corporate (and consensus-oriented) spirit that somehow forbids European governments to think about the unthinkable. Therefore, the European Summit in February will be another attempt to accommodate David Cameron’s demands and ideas (even if they are not entirely clear to everyone) on economic governance, competitiveness and sovereignty. In the area of immigration, the refugee influx could have made it easier for David Cameron to reach some kind of compromise with the European partners.

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German inflation provides ammunition for ECB hawks

28. Januar 2016

Based on the results of five regional states, German headline inflation increased in January to 0.5% YoY, from 0.3% in December, on the back of higher food prices. On the month, German prices dropped by 0.8%. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy making, headline inflation increased to 0.4% YoY.

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German Ifo sends wake-up call in January

25. Januar 2016

Flabbergasted? It looks as global events have finally reached German companies’ boardrooms. At least this is one conclusion of today’s Ifo reading. Germany’s most prominent leading indicator, the just released Ifo index, dropped to 107.3 in January, from 108.6 in December; the lowest reading since February 2015.

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ECB meeting - It ain’t over till it’s over

21. Januar 2016

What was expected to be a dull first meeting of the year, turned out to be an exciting ECB meeting with ECB president Mario Draghi opening the door widely for new ECB action in March. While today’s ECB meeting will again feed bold speculations about what could happen in March, the question remains whether Draghi will really be able to deliver on his promise.

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ECB Preview
In the eye of the storm?

18. Januar 2016

The latest turmoil in the financial markets, fears that low oil prices could dent, instead of boost, global activity and continued concern about China and emerging markets have fed speculation about new ECB action. However, as the Eurozone currently seems to be in the calm eye of the current storm, and Draghi already had problems uniting the ECB for the December decision, we believe the ECB will keep dry the little powder it has left– at least for this week.  

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Chart of the Week

15. Januar 2016

Die Achterbahnfahrt an den Finanzmärkten geht weiter, der Ölpreisverfall setzt sich fort und die politischen Spannungen reißen nicht ab. Die ersten Wochen des neuen Jahres haben vielen Marktteilnehmern einen ordentlichen Schrecken eingejagt und die Hoffnung auf ein ruhiges Börsenjahr 2016 weitestgehend verjagt. Man spricht wieder mehr über Risiken als über Chancen. Da trifft der jüngste Global Risk Report des Schweizer Weltwirtschaftsforums  genau ins Schwarze. Denn wenn sich die Umfrageergebnisse bewahrheiten, können wir Stabilität und Langeweile für die kommenden Monate und Jahre wohl vergessen. 

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Gefürchteter Populismus

15. Januar 2016

Die Finanzmärkte interessieren sich schon immer für Politik. Erst recht, wenn es um populistische oder separatistische Bewegungen geht, die Märkte verunsichern und realwirtschaftliche Investitionen behindern.  

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Eurozone: ECB minutes show some discord in EuroTower

14. Januar 2016

The minutes of the ECB’s December meeting have further reduced the likelihood of new ECB action any time soon. 

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Solid recovery continues: German GDP growth at 1.5% in 2015

14. Januar 2016

It is a strange habit of the German statistical office to release GDP data for the entire past year before actually publishing fourth quarter data. According to the just released numbers, German GDP increased by 1.5% in 2015 (in calendar-adjusted terms), from 1.6% in 2014. Without working day adjustments, German GDP increased by 1.7%, from 1.6%.  In our view, this outcome suggests that the German economy has probably grown by some 0.4% QoQ in the fourth quarter. 

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Chart of the Week

08. Januar 2016

Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt, doch die negativen Nachrichten aus dem letzten Jahr setzen sich ungehemmt fort. Niedrige Rohstoffpreise, allen voran Öl, der DAX zeitweise unter der Marke von 10.000 Punkten, neue Konflikte im Mittleren Osten, anhaltende Flüchtlingswellen, oder aber auch die immer noch nicht abschließend geklärte Griechenland-Frage. Das Jahr 2016 zeigt schon jetzt, dass es turbulent weitergehen wird.

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German IP disappoints in November

08. Januar 2016

This morning’s trade and production data end an almost all-German week in the Eurozone, in which macro-economic data have almost been overshadowed by the mass assaults in several bigger German cities on New Year’s Eve. While the latter could, in our view, mark a turning point in Chancellor Merkel’s handling of the refugee influx, macro data shows a two-speeded economy with strong domestic demand but rather sluggish insutrial and export activity.

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Der ganz normale Wahnsinn geht weiter

07. Januar 2016

Selbst ein eher blutleerer Aufschwung mit angezogener Handbremse hat dann schon etwas Positives; so lange es mal voran geht. Langeweile wird dabei allerdings eher nicht aufkommen. Die ersten Tage des neuen Jahres haben einen guten Vorgeschmack darauf gegeben, dass wohl auch 2016 wieder ein Jahr werden wird, in dem der ganz normale Wahnsinn regiert und wir uns auf rasante Achterbahnfahrten an den Märkten einstellen sollten.

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Promising November data from Germany

07. Januar 2016

Signs of relief. This morning’s German data provides some relief and signs of stabilization of the economy in the final quarter of the year. Particularly the surprise increase of new orders in November bodes well for the coming months. 

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German inflation slows in December 

04. Januar 2016

Based on the results of five regional states, German headline inflation slowed down in December to 0.3% YoY, from 0.4% in November. On the month, German prices dropped by 0.1%. Based on the harmonised European definition (HICP), and more relevant for ECB policy making, headline inflation dropped to 0.2% YoY, from 0.3% in December. With these December data, the year 2015 marks the lowest average annual inflation rate in Germany since the start of the monetary union.

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Chart of the Week

18. Dezember 2015

Nur noch sechs Tage bis zum Weihnachtsfest. Die Rentiere biegen bereits auf die Zielgerade ein, auch wenn der Schlitten des Weihnachtsmanns in diesem Jahr aufgrund der warmen Temperaturen eher unsanft über die Straßen gleiten dürfte. An den Finanzmärkten haben zumindest schon einmal Santa Mario und Christkind Yellen ihre Geschenke verteilen können, und jetzt hofft auch noch die Realwirtschaft auf einen ordentlichen Boom mit dem Weihnachtsgeschäft.

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Germany – Quarterly Update Q1 2016

17. Dezember 2015

At first glance, the German economy looks set for another solid growth year. At second glance, however, 2016 could become the year in which policymakers start regretting that they did not fully exploit opportunities in the last years to increase structural growth.

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German Ifo drops marginally in December

17. Dezember 2015

German businesses remain a bunch of optimists. Germany’s most prominent leading indicator, the just released Ifo index, dropped to 108.7 in December, from 109 in November. While the expectations component remained unchanged, the current assessment component decreased to 112.8. Despite the small drop, German confidence ends the year at a high level. Latest uncertainties, stemming from the attacks in Paris, geopolitical conflicts or the Chinese slowdown, as well as home-made challenges like Volkswagen or the refugee influx can hardly destroy German businesses’ optimism. 

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German ZEW index increases in December

15. Dezember 2015

Some light at the end of the tunnel? This seems to be the main message of the just released ZEW index for the German economy. The index, which measures investors’ confidence, increased to 16.1 in December, from 10.4 in November; the second increase in a row. At the same time, the current assessment component rebounded somewhat, increasing to 55.0, from 54.4 in November. It seems as if investors have somehow overcome their disappointment after the ECB meeting and have become more optimistic about the growth prospects of the German economy. Low oil prices seem to have offset a slightly stronger euro exchange rate.

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Chart of the Week

09. Oktober 2015

Diese Woche war keine gute Woche für die Wachstumsaussichten bezüglich der Weltwirtschaft. Sowohl im Weltwirtschaftsbericht des IWF als auch im gemeinschaftlichen Herbstgutachten des Münchner Ifo-Instituts, des Berliner DIW, des Essener RWI und des IWH aus Halle haben die Institute ihre Wachstumsaussichten nach unten korrigiert.

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Die (Ohn-)Macht der Notenbanken

07. Oktober 2015

Die großen Notenbanken der Welt haben in den letzten Jahren viel an Macht gewonnen. Nicht nur in der Eurozone haben Notenbanken regelmäßig für wenig entscheidungsfreudige Politiker die Kohlen aus dem Feuer geholt und sich mit teilweise bahnbrechenden Maßnahmen gegen die Krise gestemmt. Die zugenommene Macht, die Kraft einzelner Wörter, das alles macht die großen Notenbankchefs zu Zauberern der Finanzmärkte. Die letzten Entwicklungen zeigen allerdings, dass aus Macht schnell Ohnmacht werden kann.

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Chart of the Week

02. Oktober 2015

Am kommenden Sonntag werden die Portugiesen an die Wahlurnen gerufen. Im Rennen ist die Mitte-Rechts-Koalition (PSD und CDS-PP) des amtierenden Premierministers Passos Coelho und die oppositionelle sozialdemokratische Partei Partido Socialista (PS), die sich bei der Wahl vor vier Jahren dem Koalitionsbündnis geschlagen geben musste.

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Chart of the Week

25. September 2015

Die deutsche Konjunktur hat sich in letzter Zeit erstaunlich robust gezeigt - trotz der turbulenten Ereignisse in den letzten Monaten. Doch was China und Griechenland nicht schaffen konnten, könnte jetzt der hausgemachte Skandal um die Manipulation von Abgasprüfungen bei Dieselfahrzeugen von Volkswagen bewerkstelligen. Und zwar der robusten Konjunktur einen Dämpfer zu versetzen.

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Chart of the Week

18. September 2015

Nach fast zehn Jahren hätte die Fed gestern endlich die Zinswende einläuten können – doch sie hat sich wieder einmal dagegen entschieden. Offiziell sind es die Entwicklungen in China und in den Schwellenländern, die zu einer Verschiebung geführt haben. Inoffiziell ist es allerdings wohl viel eher die Angst vor der eigenen Courage. Die Fed ist Spielball der Märkte geworden.

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